Gedicht 2011


Am 2. Juni wurden wir geladen
mit dem Coupé nach Bad Honnef zu fahren.
Willkommen wurden die BMW’ler geheiße‘
es gab ein Clubtreffen und tolle Preise.
Zu Benzingesprächen haben wir uns gefunden
zu zweit, zu dritt, oft in großen Runden.
Morgens gab’s dann die Fahrunterlagen
damit man auch find, dem Profittlich sein Laden.
Den Motor starten, das Gaspedal drücken
schon gab’s beim Konvoi die ersten Lücken.
Ein Coupé wendet, rast zurück
doch wir sind richtig, zum Glück.

Rechts, schräg links, jetzt geradeaus
da vorn‘ an der Straß steht das Forsthaus.
Vorbei an der Tankstelle Shell
halt, stopp, fahr nicht so schnell.
Rheinbrohl, Uckerrath, Neuwied,
Hennef, Königswinter oder Ried.
Eine Ortschaft nach der andern
nächstes Jahr gehen wir wandern.
Die dritte Ausfahrt am Kreisel nicht verpennen,
zwischendurch die Antworten zu den Fragen kennen.
Schnell noch die Durchfahrtskontrollen passieren,
um viele Punkte und Stempel zu kassieren.
Wo steht denn die alte Kirche nur?
Gleich sind wir reif für ’ne Erholungskur.
Der Eine fährt langsam, könnt Blümchen pflücken,
der Andere schnell, man sieht’s an den Mücken.

Endlich der Sonnenhof und Mittagszeit,
der stramme Max und der Salat nicht mehr weit.
Ein gutes Kölsch oder ein spritziger Brohler
und man fühlt sich bei der Hitz‘ gleich wohler.
Der Vorstand wurde wieder gewählt
und wirkte dabei kein bisschen gequält.
Gut gerechnet hatte Jürgen, der Kassenwart
das nächste Treffen findet in Hessen statt.
Im Kurhaus traf man sich schick und einige mit Flieg‘,
wir zwei Neulinge freuten uns riesig über den Sieg.
Gemacht hatten wir den dritten Platz
so war der „Stress“ nicht für die Katz‘.
Hotel Seminaris war super, das Essen war toll,
die Zeit verging wie im Flug, das Programm war voll.
Nette Menschen traf man im Rheinland hier,
über die Kultautos sprach man bei einem Bier.
Den Organisatoren sagen wir herzlichen Dank
und hoffen, die Nerven liegen „nimmer blank“.
Uns hat es gefallen, es war wunderbar,
wir sagen tschüss, bis zum nächsten Jahr.
Silvia und Gerhard


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